top of page

Das bin ich

Ich bin Christine – und ich lebe Inklusion

Ich bin Inklusionsbotschafterin, Stifterin, Sportlerin und ein Mensch mit viel Herz.


Ich wurde mit einer Tetraspastik geboren, einer Form der spastischen Lähmung, die meine Arme, Beine und Sprache betrifft.

Doch das hat mich nie davon abgehalten, mein Leben aktiv zu gestalten.


Ich lache gerne, liebe das Leben, den Tegernsee und die Menschen, die mich begleiten.


Und ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam alles schaffen können – wenn wir uns gegenseitig zutrauen, Großes zu bewegen.

DSC_7531_edited.jpg

„Ich habe gelernt: Barrieren verschwinden, wenn Menschen den Mut haben, sich wirklich zu begegnen.“

Christine Göttfried
Bild0031.jpg

Meine Geschichte

Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der Inklusion noch kaum ein Thema war.
Für viele Kinder mit Behinderung bedeutete das: Sonderschule, Ausgrenzung, wenig Chancen.
Doch meine Eltern wollten das nicht akzeptieren.
Sie kämpften dafür, dass ich in den Regelkindergarten und später in die Regelschule gehen durfte – gegen viele Widerstände.

Ich habe früh gelernt, dass es sich lohnt, für Gleichberechtigung einzustehen – auch wenn es unbequem ist. Und, dass man manchmal den schwierigeren Weg gehen muss, um gesehen zu werden.

Nach der Schule habe ich eine Ausbildung gemacht, gearbeitet, Verantwortung übernommen.

Ich wollte selbstbestimmt leben – mit Freizeit-Assistenz und Alltags Assistenz, aber nach meinen eigenen Regeln.
Und genau das tue ich bis heute.

Meine Kindheit

Mein Leben begann am an einem Donnerstag, 23. November 1972 um 18.15 Uhr Abends, fast drei Monate nach den Olympischen Spielen.

 

Ich wurde im wunderschönen München, genauer gesagt im Stadtviertel Nymphenburg im Krankenhaus Dritter Orden, geboren und am 30. November 1972 wurde ich in der Kapelle St. Franziskus im selben Klinikum getauft. 

 

Als ich mich gerade im Geburtskanal befand, entschied ich mich in letzter Minute, noch einmal eine Pirouette zu drehen. Diese spontane Drehung hatte jedoch Folgen für mein zentrales Nervensystem. Bei meiner Zangengeburt erlitt es Schaden, was zu spastischen Lähmungen führte.

 

Die Tetraspastik - das bedeutet, dass meine Arme und Beine von spastischen Krämpfen betroffen sind. Aber nicht nur das, auch meine Rumpfmuskulatur und meine Sprechmuskulatur sind beeinträchtigt.

 

Mein Sprechen erfordert etwas Geduld von meinen Gesprächspartnern, denn mein Redefluss ist langsamer. Seit meiner Kindheit begleitet mich also ein Rollstuhl auf meinem Lebensweg.

IMG_2168.jpg
Bild0025.jpg

PRÄGENDE ZEIT

Meine Eltern waren unglaublich hartnäckig und haben dafür gekämpft, dass ich die Chance bekam, einen normalen Kindergarten und die Grundschule hier im Tegernseer Tal zu besuchen. Ich war die Erste mit einer Behinderung an diesen Orten. Dieser Kampfesgeist, den meine Eltern in mir geweckt haben, hat mein ganzes Leben beeinflusst und hat mich zu der Person gemacht, die ich heute bin.

Um ehrlich zu sein, meine Kindheit war nicht nur von diesen positiven Erfahrungen geprägt. Bevor ich Ende der 70er-Jahre in den Rottacher Kindergarten kam und Anfang der 80er-Jahre auf die Kreuther Volksschule ging, musste ich viele Herausforderungen meistern.

 

Ich verbrachte viel Zeit in der Kinderklinik in Aschau, wo ich eine Achillessehnenverlängerung Operation hatte. Davor war ich im Spastiker-Zentrum München und der Pfennigparade.

Als kleines Kind waren diese Erfahrungen für mich persönlich schrecklich und haben mich tief geprägt. Doch gerade deshalb kämpfe ich leidenschaftlich für Inklusion.

„Meine Kindheit hat mich auf eine ganz besondere Weise geprägt. Inklusion war damals ein Fremdwort, etwas Unbekanntes und Unvorstellbares.“

Christine Göttfried

Meine Faszination für das Reisen

Meine Jugend war von prägenden Erfahrungen geprägt, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Ein entscheidender Momente für mich war, als meine Eltern in den 80er und 90er Jahren häufig mit mir in die USA flogen.

 

Dort bekam ich einen Einblick in die Möglichkeiten, die Menschen mit Behinderungen in einem Land wie den USA haben. Aufgrund der vielen Veteranen aus dem Vietnamkrieg wurde bereits früh ein Gesetz verabschiedet, das jedem öffentlichen Gebäude einen barrierefreien Zugang und Parkplatz vorschreibt.

 

Im Jahr 1996 waren wir bei einem Konzert von Bryan Adams dabei. Als ich mit meinem Rollstuhl näher an die Bühne heranfahren wollte, öffnete sich die Menschenmenge vor mir wie das Rote Meer vor Moses in der Bibel. In diesem Moment wurde mir zum ersten Mal bewusst, welch unglaubliche Dinge trotz meiner Behinderung möglich sind, wenn die Gesellschaft mitspielt. Ich war direkt vor der Bühne - etwas, das zu dieser Zeit in Deutschland noch undenkbar war.

Gestaltung am Tablet
Gestaltung am Tablet

Diese Erfahrung weckte in mir nicht nur die Faszination für das Reisen, sondern insbesondere für Amerika. Diese Leidenschaft wurde mir bereits in die Wiege gelegt, von meinem Großvater Donatus.

 

Er wurde im Jahr 1900 im Haus Göttfried geboren und arbeitete als Koch in Städten wie Paris und New York, sogar auf Passagierschiffen zwischen Deutschland und Amerika. Ich konnte diese Information mithilfe von Passagierlisten recherchieren.

 

Im Oktober 1999 reiste ich mit einer Freundin nach New York und besuchte das luxuriöse "Waldorf Astoria" Hotel, in dem mein Großvater als Koch gearbeitet hatte. Er verstarb im Zweiten Weltkrieg in Tschechien, und ich nahm mir die Zeit, sein Grab aufzuspüren.

 

Bevor ich im Mai 2012 den Soldatenfriedhof in Eger (Cheb), Tschechien, besuchte, schrieb ich ihm einen emotionalen Brief und brachte sogar Erde aus unserer Heimat mit, die Monsignore Pfarrer Waldschütz geweiht hatte. Ich wollte sicherstellen, dass ein Stück meiner Heimat in seiner Nähe war.

 

Meine starke Verbundenheit zur Familie spielt eine große Rolle in meinem Leben.

Meine Jugend war von prägenden Erfahrungen geprägt, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.

Christine Göttfried

Der Wendepunkt

Am 9. Februar 2015 war ein Tag, der mein Leben für immer veränderte.

 

An diesem Tag wagte ich mich zum ersten Mal auf die Skipiste. Es war ein wahrer Glücksfall, denn die Skischule Tegernsee hatte das neueste Modell des "Tempo Duo" von Tessier, einem speziellen Gerät für Erwachsene, zum Testen erhalten. Um den Bob zu fahren, benötigte es jedoch einen erfahrenen Skifahrer, der eine spezielle Ausbildung absolviert hatte.

 

Ein guter Bekannter fragte mich, ob ich es ausprobieren möchte. Ohne zu zögern, stimmte ich zu und so lenkte er den Bob für mich. Es war ein unvergesslicher Moment.

Mit jedem Schwung, den ich auf der Piste machte, spürte ich die Freude und das Staunen wachsen. Nie zuvor hatte ich mich so leicht und frei gefühlt, als würde ich mit jedem Schwung neue Grenzen überwinden. Der Skibob hatte mein Leben auf wundersame Weise verändert.

 

Von diesem Tag an änderte sich mein Leben.

IMG-20150209-WA0005_edited.jpg
Gestaltung am Tablet

Der Weg zur "Skihaslprinzessin" war eröffnet. Eine neue Welt hatte sich für mich geöffnet, ein Weg, den ich zuvor für unerreichbar hielt.

Ich fühlte mich frei, grenzenlos und unbeschwert. All die Stimmen, die mir gesagt hatten, dass ich bestimmte Dinge aufgrund meiner Behinderung nicht tun könne, wurden plötzlich bedeutungslos. Hier war ich, und ich konnte es doch tun.

Seit diesem magischen Tag habe ich mich immer wieder auf die Piste gewagt, als "Skihasl" wurde ich bekannt.

 

Meine Leidenschaft für den Skisport wuchs mit jedem Tag. Ich habe Hindernisse überwunden und mich selbst übertroffen.

 

Mein Glaube an meine eigene Stärke und Entschlossenheit nahm zu, und ich begann, meine Träume mit unerschütterlicher Leidenschaft zu verfolgen.

„Ich wollte nie beweisen, was ich trotz meiner Behinderung kann – sondern, was ich mit ihr bewegen kann.“

Christine Göttfried
DSC_9068.jpg

Mein Antrieb

Ich habe gelernt: Inklusion beginnt im Kopf.


Wenn wir uns aufeinander einlassen, wenn wir uns gegenseitig sehen und unterstützen,
dann wird unsere Gesellschaft menschlicher – und reicher.

Ich möchte Mut machen.

Mut, sich zu zeigen.
Mut, Neues zu wagen.
Mut, das eigene Leben aktiv zu gestalten – auch mit Behinderung.

Die Entstehung des Göttfried Inklusions Skicups

Die Idee für den Göttfried Inklusions Skicup ist aus einer besonders bedeutsamen Begegnung entstanden. Es war im Jahr 2016, als ich gemeinsam mit Albert Meier das "Tempo Duo" auf dem Skihang erlebte.

 

Wir waren voller Freude und Adrenalin, als plötzlich ein kleiner Junge sich uns anschloss und mit uns ein Rennen fuhr. Es war ein spontaner Moment voller Spaß und Gemeinschaftsgefühl.

Diese Begegnung ließ in mir den Gedanken reifen, dass es etwas Besonderes wäre, einen Riesentorlauf für Skifahrer mit und ohne Behinderung zu veranstalten. Es sollte eine Feier zum 50. Jahrestag von Haus Göttfried sein, eine besondere Veranstaltung zur Förderung von Inklusion und Gemeinschaft.

 

Ich nahm den Mut zusammen und sprach mit dem Skiclub, der Skischule und meinen Freunden, um sie für diese Idee zu begeistern.

IMG_6852.jpg
Gestaltung am Tablet

Keiner von uns konnte ahnen, welche enormen Wellen wir mit dieser Idee schlagen würden.

 

Was als einmalige Veranstaltung geplant war, entfaltete eine beispiellose Resonanz und Begeisterung. Gemeinsam stellten wir die Weichen für den Göttfried Inklusions Skicup und schufen so eine Plattform, auf der Menschen mit und ohne Behinderung in Einheit und Freude Skisport erleben können.

Inzwischen sind acht Jahre seit der Gründung des Göttfried Inklusions Skicups vergangen und er hat sich zu einem festen Bestandteil des Skisports entwickelt. Menschen mit und ohne Behinderung treten Seite an Seite an und zeigen, dass Barrieren überwunden werden können, wenn wir zusammenhalten. Die Leidenschaft, der Ehrgeiz und die Freude, die ich bei diesem Event erlebe, sind unbeschreiblich.

 

Es erfüllt mein Herz mit Stolz zu sehen, wie sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeden Alters gegenseitig unterstützen und ihr Bestes geben.

„Ich habe gelernt: Barrieren verschwinden, wenn Menschen den Mut haben, sich wirklich zu begegnen.“

Christine Göttfried
186bbd63-5db6-4b11-9465-3268849c801b.jpg

Meine Stiftung & heutige Arbeit

Mit der Zeit wurde mir klar: Ich möchte, dass Inklusion nicht nur einmal im Jahr beim Skicup sichtbar ist. Ich wollte etwas schaffen, das bleibt – eine Plattform, die Begegnungen ermöglicht und Barrieren abbaut, wo sie noch bestehen.

So habe ich 2020 die Christine-Göttfried-Stiftung für Inklusion gegründet.
Sie unterstützt Projekte und Menschen, die Inklusion im Alltag leben: in Schulen, in Gemeinden, im Sport, in der Kultur.


Die Stiftung ist mein Herzensprojekt – sie steht für Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und gelebte Menschlichkeit.

Darüber hinaus engagiere ich mich auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise in der Initiative "Künstler mit Herz" gegen Rechts und bei Kunterbunte Inklusion e.V. im Landkreis Dachau für Inklusion.

 

Nach dem Tod meines Vaters 2023 dazu entschlossen, meinen eigenen politischen Weg zu gehen. Deshalb setze ich mich in der kommunale Politik in dem Ortsverband Kreuth und  Kreisverbände der CSU und Frauen Union für das Tegernseer Tal für diese Themen wie zum Beispiel Demokratie, Inklusion und Barrierefreiheit leidenschaft ein.

Was ich bewege

Ich setze mich seit vielen Jahren dafür ein, dass Inklusion im Alltag spürbar wird.


Mein Engagement reicht vom Sport über Kultur bis hin zur kommunalen Arbeit.


Hier ein Einblick, wofür mein Herz schlägt:

 

Seit Dezember 2000: Senioren- und Behindertenbeauftragte der Gemeinde Kreuth am Tegernsee – ich begleite Bauprojekte, setze mich für Barrierefreiheit ein und vertrete die Interessen von Menschen mit Behinderung und Senioren in der Gemeinde. Seit November 2015: Inklusionsbeauftragte der Skischule Tegernsee – ich fördere inklusive Schneesportangebote und begleite Menschen mit Behinderung auf dem Weg in den Wintersport gemeinsam mit den Skilehrern zusammen. Seit November 2016: „Butzi-Sonder-Botschafterin“ des Bräustüberl Tegernsee – eine liebevolle Ehrung für meine Offenheit und Lebensfreude, die dort seit Jahren viele Menschen inspiriert. Seit Februar 2017: Initiatorin und Gründerin des Göttfried Inklusions Skicup – ein inklusiver Riesentorlauf, bei dem Sportler mit und ohne Behinderung gemeinsam an den Start gehen. März 2017 – Oktober 2022: Botschafterin der Schneesport-Stiftung. Seit April 2018: Mitbegründerin des Vereins F.I.T. – Freundeskreis Inklusion Tegernsee e. V. – gemeinsam schaffen wir Begegnungsräume für alle. Seit Oktober 2020: Gründerin und Stifterin der Christine-Göttfried-Stiftung für Inklusion – hier unterstütze ich Projekte, Aktionen und Menschen, die Inklusion im Alltag sichtbar machen. Seit März 2023: Mitglied und Unterstützerin der Kunterbunte Inklusion e. V. – für kreative, bunte Inklusionsideen mit Herz. Seit Oktober 2023: Aktive Unterstützerin der Initiative „Künstler mit Herz“ – weil Kunst verbindet und neue Perspektiven öffnet. Seit Februar 2024: Mitglied im Kreisverband der Frauen-Union Miesbach – für mehr weibliche Stimme in der Gesellschaft. Seit Februar 2025: Beisitzerin in der Ortsvorstandschaft der CSU Kreuth – weil ich Inklusion auch politisch sichtbar machen möchte. Seit Oktober 2025: Gemeinderats- und Kreistagskandidatin für den Landkreis Miesbach – um Barrierefreiheit, Teilhabe und Inklusion auch auf kommunaler Ebene weiter voranzubringen.

wflwr_tegernsee_2024_c_mkm i tim marcour_49.jpg

„Ich habe gelernt: Barrieren verschwinden, wenn Menschen den Mut haben, sich wirklich zu begegnen.“

Christine Göttfried
FB_IMG_1521705708743.jpg

Auszeichnung

Für mein Engagement im Bereich Inklusion und Barrierefreiheit wurde ich mit dem Sozialpreis des Landkreises Miesbach ausgezeichnet.

Diese Ehrung bedeutet mir viel – nicht, weil ich sie allein bekommen habe, sondern weil sie zeigt, dass sich Beharrlichkeit und Herz für andere lohnen.


Sie ist für mich Ansporn, meinen Weg weiterzugehen und noch mehr Menschen zu ermutigen, ihren Platz in unserer Gesellschaft selbstverständlich einzunehmen.

Berglandschaft
Berge

Mein Steckbrief

Name

 

Christine Göttfried

Sternzeichen

 

Schütze

Konfession

 

römisch-katholisch

Lieblingsfarbe

 

Orange und Pink

Lieblingsgetränk

Latte Macchiato

Heiße Schokolade

Schwarzer Tee 

Hugo

Weißweinschorle

 

Lieblingsmusiker

 

Nik Wallner

Tim McGraw

Michael Bublé

Bing Crosby

Dean Martin

Frank Sinatra

Amy Grant

Anastacia

Céline Dion

Lieblingsautor

 

Andreas Föhr
Harlan Coben
Dan Brown

Nicholas Sparks

Nora Roberts

Jane Austen​

Lieblingsfilm

 

Pretty Woman

Hatari! (1962)

Die große Liebe meines Lebens 

Lieblings Film-Titelsong

 

Let It Go

The Last Unicorn

Spitzname

 

Skihaslprinzessin

Augenfarbe

 

braun

Nationalität

 

deutsch

Lieblingsort

 

Tegernseer Tal und USA

Lieblingseis

 

Karamelleis

Vanilleeis

Schokoladeneis 

Joghurteis

Erdbeersorbet

Zitroneneis

Lieblingsband

 

ABBA

Rat Pack

Beach Boys

​Queen 

The Three Tenors

Roxette

Chicago

America

a-ha

Lieblingsoper

 

Die Zauberflöte 

Lieblings-
schauspieler

 

Cary Grant

Sean Connery

Harrison Ford

Alan Rickman​

Jack Nicholson​

Bruce Willis​

Geburtstag

 

23. November 1972

Haarfarbe

 

braun

Bundesland

 

Bayern

Lieblingstier

 

Rotwild und Hühner

Lieblingskuchen

 

Prinzregententorte

Marmorkuchen

Apfelstrudel 

Donauwelle 

Erdbeerbiskuitrolle

Lieblingslied

 

Landweilig

Edelweiss

Hoamatgefühl

Ave Maria

Nessun Dorma

My Way

Smile

Lieblingsoperette

 

Die lustige Witwe

Gräfin Mariza

Der Vogelhändler

Die Fledermaus

Lieblings-
schauspielerin

 

Angela Lansbury

Diane Keaton

Barbra Streisand

Audrey Hepburn

Deborah Kerr

Doris Day

Geburtsort

 

München

Körpergröße

 

168 cm

Behinderung

 

Tetraspastik

Lieblingsessen

 

Hirschbraten

und Caesar Salad

Lieblingsbuch

 

Wallner & Kreuthner Reihe von Andreas Föhr (Hörbuch)

Gestohlene Träume

von Nora Roberts

(Hörbuch)​​

Lieblingsmusical

 

MAMMA MIA!

Elisabeth

Das Phantom der Oper​

​Les Miserables

​EVITA 

STARLIGHT EXPRESS​

WEST SIDE STORY​

Lieblingsserie

 

Downton Abbey

Inspector Barnaby

Mord ist ihr Hobby

Navy CIS

Castle

Der Doktor und das liebe Vieh (Remakee)

​Der Feuersturm

​Feuersturm und Asche

Lieblings-
regisseur 

 

Steven Spielberg
George Lucas

Rob Reiner

Alfred Hitchcock

bottom of page